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Verkehr & Umwelt
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Verkehr & Umwelt

           
   

Forschungsschwerpunkt im Fachbereich "Verkehr & Umwelt" ist die Analyse des Energieverbrauchs und der Emissionen aller motorisierten Verkehrssysteme sowie die Bewertung von Maßnahmen und Strategien zur Verringerung der verkehrsbedingten Umweltbelastungen. Dazu erstellen wir Gutachten im Auftrag von Bundes- und Landesbehörden, Kommunen, Verbänden und Industrie. Zudem wirken wir in verschiedenen Fachgremien auf nationaler sowie internationaler Ebene mit.

Eine Übersicht unserer Themenschwerpunkt finden Sie in der rechten Spalte.

 
 

 

 

Kontakt

 

Ansprechpartner für den Bereich "Verkehr & Umwelt" ist Udo Lambrecht
(06221/ 4767-35; udo.lambrecht@ifeu.de)

 
 
 

 
 

Aktuelles aus dem Fachbereich


 
 
 

 

 

 

Umwelt- und Ressourcenbilanz über den gesamten Lebensweg von Elektrofahrzeugen

 

30.03.2016 Die ifeu-Studie „Weiterentwicklung und vertiefte Analyse der Umweltbilanz von Elektrofahrzeugen“ im Auftrag des Umwelt­bundesamtes liegt jetzt öffentlich vor. Die Studie untersucht die Umweltbilanz von Elektrofahrzeugen über den gesamten Lebensweg („von der Wiege bis zur Bahre“) und vergleicht diese mit der von konventionell betriebenen Fahrzeugen. Verschiedenste Einflussfaktoren wie Klimazone, Fahrprofil, Ladeverhalten und elektrischer Fahranteil sogenannter Plug-In Hybride werden betrachtet. Insbesondere werden die heute zur Batterie­herstellung verwendeten Materialien bilanziert und neue Ansätze zur Bewertung des Ressourcen­einsatzes dargestellt.

Szenarien für 2030 adressieren zukünftig mögliche Änderungen. Demnach werden sich die Umweltvorteile von Elektrofahrzeugen in den nächsten Jahren weiter erhöhen (insbesondere durch den Ausbau erneuerbarer Energien) und die Nachteile verringern (durch Verbesserung spezifischer Batterieeigenschaften und verstärktes Recycling auch aus ökonomischen Gründen). Voraussetzung dafür sind ein konsequenter Umbau der Energiewirtschaft sowie Anreize für eine rohstoffeffiziente Produktgestaltung und weitgehende Kreislaufwirtschaft.

Download der Studie ... (UBA Texte 27/2016, pdf 5 MB)

 

 

 

Minderungspotenziale von Energiesparreifen bei Lkw in Europa und China

 

12.01.2016 Der Lkw-Sektor ist weltweit wachsend und für einen hohen Anteil an den THG-Emissionen verantwortlich. Reifen mit niedrigem Rollwiderstand können die Treibhausgasemissionen erheblich reduzieren. Das ifeu hat dazu mehrere Studien im Auftrag der GIZ in dem Projekt “Transfer of Climate Friendly Technologies and Measures” (TRANSfer) durchgeführt.

In zwei Potenzialanalysen wurden mögliche Energieeinsparungen und THG-Minderungen durch Einsatz von Energiesparreifen im Lkw-Transportsektor durch die bestehenden EU-Reifenregulierungen in Europa sowie durch mögliche zukünftige Reifenregulierungen in China analysiert. Am Beispiel der Analysen für Europa wurde zudem ein methodischer Vorschlag für das Monitoring von durch gesetzliche Reifenregulierungen erreichten THG-Emissionseinsparungen sowie anderen Umweltwirkungen und Kosteneinsparungen entwickelt. Dieser "MRV Blueprint" soll die Entwicklung geeigneter Methoden für die Bewertung von Minderungserfolgen (MRV - Measurement, Reporting and Verification) für verkehrsbezogene Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern im Rahmen von NAMAs (Nationally Appropriate Mitigation Action) unterstützen.

Studie “GHG Mitigation Potential of European Rolling Resistance Labelling and Phase-out Scheme for Heavy-Duty Truck Tyres”

Studie “GHG Mitigation Potential of a Green Tyre Programme for Road Freight in China”

“Monitoring emission savings from low rolling resistance tire labelling and phase-out schemes - MRV Blueprint based on an example from the European Union”, Studie und Vortrag
Grafik

 

 

 

Deutsch-chinesischer Austausch zu Emissions­modellen und Maßnah­men im Verkehrssektor

 

 

 


 

09.12.2015 Beijing: Emissionen aus dem Verkehr sind in China ein Hauptverursacher der starken lokalen Luftverschmutzung und auch zunehmend der Treibhausgasemissionen. Maßnahmen dagegen und ihre Wirksamkeit waren die Themen mehrerer Workshops, die ifeu-Experten jetzt in Peking mit verschiedenen chinesischen Institutionen durchführten. Der Auftrag und die Koordination erfolgten durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen der „Sino-German Environmental Partnership“ des Bundesumweltministeriums (BMUB).

Im Mittelpunkt stand ein Austausch zu Methoden zur Emissionsquantifizierung und zu Analysen von Maßnahmen in Szenarien. Hinrich Helms und Christoph Heidt stellten die von ifeu entwickelten Modelle TREMOD und TREMOD-MM (für mobile Maschinen) vor. In weiteren Workshops wurden Strategien zur Erreichung der Klimaziele und einer Energiewende im Verkehr in Deutschland sowie das Potenzial von Elektrobussen im Stadtverkehr diskutiert.

Weitere Informationen zu TREMOD und TREMOD-MM

Quelle: TPRI (Transport Planing and Research Institute)

(per Click vergrößerbar)

 

 

 

Verlagerungs- und Klimaeffekte durch Pedelec-Nutzung im Individualverkehr

 

 

 


 

Cover Studie29.10.2015 „Pedelecs haben großes Potential, Autofahrten zu ersetzen. Dies gilt insbesondere bei Arbeitsfahrten von bis zu 10 Kilometern. Aber auch in anderen Alltagssituationen gibt das Pedelec Anreize, das Auto stehen zu lassen." Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsvorhaben PEDELECTION.

Im Rahmen dieses vom BMUB geförderten Projekts wurden Verlagerungseffekte zwischen den verschiedenen Verkehrsträgern ermittelt, die durch die Nutzung von Pedelecs (Fahrrädern mit elektrischer Tretunterstützung) entstehen. Gemeinsam mit dem Braunschweiger Institut für Transportation Design (ITD) untersuchte das ifeu die alltäglichen Nutzungsprofile und -motive der Fahrer in einem umfangreich angelegten Feldtest. Zusätzlich wurde aufbauend auf den Fahrmustern eine Umweltbewertung vorgenommen, bei der die Situationen vor und nach der Anschaffung des Pedelecs verglichen wurden. Die Umweltbewertung folgt dabei einem ökobilanziellen Ansatz, berücksichtigt also auch diejenigen Umweltwirkungen, die durch Herstellung und Entsorgung der benutzten Verkehrsmittel sowie in den energetischen und materiellen Vorketten entstehen.

Die gewonnenen Erkenntnisse stellen einen guten Ausgangspunkt dar, um Anreize zu entwickeln, damit Pedelecs insbesondere im Berufsverkehr stärker genutzt werden können.

PEDELECTION - Verlagerungs- und Klimaeffekte durch Pedelec-Nutzung im Individualverkehr - Endbericht (pdf 11.5 MB)

Weitere Informationen… (Website ITD)

 
 
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Konzept für eine sektorübergreifende Energiewende erarbeitet

 

 

 


 

Cover Studie13.10.2015 „Um die Klimaschutzziele auf dem volkswirtschaftlich günstigsten Weg zu erreichen, müssen Wind- und Sonnenenergie die wichtigsten Primärenergiequellen werden, auch in der Wärmeversorgung und der Mobilität“. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher zweier Fraunhofer-Institute, des ifeu Heidelberg und der Stiftung Umweltenergierecht. Das dreijährige Forschungsvorhaben „Interaktion EE-Strom, Wärme und Verkehr“ geht auf einen Beschluss des Deutschen Bundestags zurück und wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Es leitet „optimale strukturelle Entwicklungspfade für den Verkehrs- und Wärmesektor“ ab. „Wärmepumpen und Power-to-Heat auch in Nah- und Fernwärmenetzen, Elektrofahrzeuge und Oberleitungs-Lkw sind Beispiele für zukünftige Schlüsseltechnologien zur Verschränkung der drei Energiesektoren Strom, Wärme und Verkehr. Das ist volkswirtschaftlich sinnvoll und eröffnet vielfältige Flexibilitätsoptionen, die eine zuverlässige und sichere Energieversorgung gewährleisten“, so die Autoren bei der Vorstellung der Ergebnisse.

Interaktion EE-Strom, Wärme und Verkehr
Endbericht (pdf 5,7 MB)
+ Kurzfassung (pdf 924 KB)

Weitere Informationen…

 

 

 

Transparente Verbrauchsinformationen auch für Elektro-Pkw notwendig

 

 

 


 

Logo29.09.2015 Bei Elektro-Fahrzeugen wird eine nutzerspezifische und korrekte Verbrauchs­information noch wichtiger als bei Verbrenner­fahrzeugen. Die Prüfstandsdaten, die auch im Verkaufsprospekt dargestellt werden, geben kaum Anhaltspunkte für die reale Nutzung. Das Nutzerverhalten hat hohen Einfluss auf den Energieverbrauch von reinen batterieelektrischen Pkw und Hybridsystemen mit Verbrennungsmotoren, sogenannten Plug-in-Hybriden.

Um eine realistische Einschätzung der Einsparpotentiale durch den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu geben, entwickelt das ifeu im Projekt „My eDrive“ in Zusammenarbeit mit dem ADAC eine Webanwendung, mit der Pkw-Nutzer aktuelle Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge virtuell und kostenlos „Probe fahren“ können. Eine Smartphone-App zeichnet zunächst typische Nutzungsprofile des interessierten Käufers mit seinem bisherigen Pkw auf. Daraus werden die Kosten, Umweltwirkungen und Reichweite für beliebige aktuelle Elektrofahrzeuge berechnet.

In Kürze werden wir mit My eDrive in eine Testphase starten, für die Sie sich ab sofort bewerben können. Die Möglichkeit dazu und weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier ...

 

 

 

Hohe Abweichungen zwischen Testverbrauch und Realverbrauch bei heutigen Pkw

 

 

 


 

Cover28.09.2015 Seit Jahren ist bekannt, dass der Verbrauch der Pkw – und damit auch die Treib­hausgasemissionen – auf der Straße höher liegen kann als auf dem Prüfstand gemessen und im Prospekt dargestellt. Dieser Unterschied hat seit 2001 von 8 % auf heute durchschnittlich 40 % zugenommen. Das ergibt sich aus Verbrauchs­daten von 600.000 in der EU zugelassenen Pkw der Jahre 2001 bis 2014, die ICCT zusammen mit ifeu Heidelberg und TNO ausgewertet hat.

Dies gefährdet die Erreichung unserer nationalen Klimaziele und verursacht jährlich Kfz-Steuer­mindereinnahmen im dreistelligen Millionenbereich. Nicht zuletzt ist dies aus Verbraucherperspektive bedenklich: Der Autofahrer muss durch­schnittlich rund 450 €/Jahr mehr für den Kraftstoff ausgeben als es die Hersteller­angaben nahe legen. Gründe für den Unterschied zwischen Prüfstand und Praxis sind z.B. die zunehmende Ausnützung der Schlupflöcher in der Testprozedur durch die Fahrzeughersteller sowie die geringe Berücksichtigung von Nebenverbrauchern. Hier können nur ein realistisches neues Testverfahren und die Einführung von nachträglichen Tests Abhilfe schaffen.

Hintergrundinformationen sowie Studie „From Laboratory to Road
(icct-Website) ...
(Cover per Click vergrößerbar)

 

 

 

Potenziale und Kosten von Effizienz­technologien bei Lkw und Bussen


 

Cover Studie20.04.2015 Schwere Nutzfahrzeuge (Lkw und Busse) tragen heute etwa ein Viertel zu den CO2-Emissionen des Verkehrs in Deutschland bei. Aktuelle Prognosen gehen von einem weiteren Wachstum des Lkw-Verkehrs aus. Um nationale und europäische Energieverbrauchs- und Klimaschutzziele zu erreichen sind damit auch bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Verbesse­rungen der Energieeffizienz und damit verbundene Verringerungen der Treibhausgasemissionen notwendig.
Das ifeu hat - gemeinsam mit der TU Graz - Energieeinspar- und Treibhausgas­minderungs­potenziale einer Vielzahl technologischer Effizienzmaßnahmen (z.B. Verbesserung Antriebsstrang, Aerodynamik, Rollwiderstand) untersucht. Dazu wurde das Simulationstool VECTO eingesetzt, welches die Grundlage für die zukünftige CO2-Zertifizierung schwerer Nutz­fahrzeuge in der Europäischen Union ist.
Basierend auf den Energieeinsparungen durch die eingesetzten Maßnahmen und den damit verbundenen Änderungen der Fahrzeugkosten (Anschaffung, Kraftstoffkosten) wurden Amortisationzeiten für die Technologien abgeschätzt sowie technologiespezifische CO2-Vermeidungskosten ermittelt und für Technologiebündel zusammengeführt.

Die Studie ist hier verfügbar...

 

 

 

Schadstoffbelastung
durch mobile Ma­schinen -
ifeu-Studien und Fachtagung



 

31.07.2014 Die Schadstoffemissionen der mobilen Maschinen, das sind z.B. die Bau­maschinen, die Maschinen in der Land- und Forstwirtschaft oder auch die benzinbetriebenen Kleinmaschinen im Privatbesitz, wurden lange Zeit in der Luftreinhalteplanung als vernachlässigbar erachtet. Mit diesem Vorurteil hat eine ifeu-Studie im Auftrag des Umweltbundes­amtes (abgeschlos­sen 12/ 2013, jetzt als UBA-Texte 24/2014 erschienen) aufgeräumt: "Die Partikelemissionen der mobilen Maschinen liegen heute etwa so hoch wie die Abgasemissio­nen des gesamten Straßenverkehrs, bei Stick­oxiden erreichen sie etwa ein Viertel. Da die europäischen Luftqualitätsgrenzwerte hinsichtlich der Feinstaub- und NO2-Belastung nach wie vor an vielen städtischen Messstellen in Deutschland überschritten werden, müssen auch mobile Maschinen in die Luftreinhalteplanung einbezogen werden. Diese haben zwar einen begrenzten Beitrag zur lokalen Hintergrundbelastung in Städten, können jedoch lokal erhebliche Zusatzbelastung verursachen."

Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) des Landes Baden-Württemberg wollte Genaueres wissen: Zwar gehen die Schadstoffbelastungen in Baden-Württemberg von Jahr zu Jahr zurück, jedoch zeigen mehrere städtische Messstellen des Landes weiterhin eine Grenzwertüberschreitung. ifeu ermittelte jetzt im MVI-Auftrag, dass mobile Maschinen auch in Baden-Württemberg einen hohen Anteil an der Schadstoffemission haben und was dagegen getan werden kann. Zudem wurden von der IVU Umwelt GmbH Ausbreitungsrechnungen für konkrete Orte mit bekannter hoher Schadstoffbelastung durchgeführt. Das Land tut also gut daran, auch für eine baldige Minderung insbesondere der Partikelemissionen aus den Baumaschinen zu sorgen.


Die Ergebnisse der ifeu-Studie wurden am 17. Juli 2014 auf einer Fachtagung des MVI in Stuttgart vorgestellt (im Bild Projektleiter Hinrich Helms) und zusammen mit ergänzenden Vorträgen von rund 100 Fachleuten diskutiert. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie eine Landesverordnung ausgestaltet werden kann, damit Baumaschinen früher und besser mit einem Partikelfilterminderungssystem ausgestattet werden, als es die aktuelle Gesetzgebung vorsieht. Denn dieses hatte sich in den Untersuchungen als die schnellste Maßnahme erwiesen, eine Verbesserung der für die Bauarbeiter und Anwohner gesundheitsbelastenden Luftqualität zu erreichen.

ifeu-Studie für das Umweltbundesamt (Texte 24/2014)

ifeu-Studie für das MVI-Baden-Württemberg (Juli 2014)

Fachtagung des MVI Baden-Württemberg am 17.07.2014 – Pressemitteilung

 

 

 

Energieeffizienz von Pkw


 

Foto: Wikimedia Commons (Creative Commons Lizenz)09.01.2014 In einem Sachver­ständigengutachten für das Umwelt­bundesamt untersuchte ifeu, wie die Energieeffizienz zukünftiger Pkw (mit einem großen Anteil alternativer Antriebe) beurteilt werden kann.
Derzeit werden vor allem die Auspuffemissionen zur Bewertung von Pkw herangezogen und reguliert. Da bei alternativen Antrieben ein großer Teil der Emissionen nicht während der Fahrt, sondern bei der Energiebereitstellung entsteht, ist bei der Effizienzbewertung zukünftig ein Paradigmenwechsel weg von den Auspuffemissionen hin zum Energieverbrauch notwendig. Das Gutachten analysiert, wie dies umgesetzt werden könnte.

Download des Sachverständigengutachtens ...

 

 

 

Empowerment von Migranten und Migrantinnen zum Klimaschutz (EMIGMA)



 

Grafik Transdisziplinärer Ansatz 30.09.2013 ifeu hat in einem BMBF-Forschungsprojekt zusammen mit der Fachhochschule Dortmund (Prof. Hunecke, Prof. Toprak) die Einstellungen, das Umweltverhalten und die damit verbundenen Treib­hausgasemissionen von Deutschen mit Migrationshintergrund untersucht.

Zentrales Ergebnis dieses trans­disziplinären Projekts: Menschen ohne Migrations­hintergrund sind zwar umweltbewusster als diejenigen mit Migrationshintergrund, belasten aber durch ihren Lebensstil das Klima durchschnittlich stärker. Ein wichtiger Grund dafür ist das häufigere Fahren mit dem Pkw.

Weitere Ergebnisse, unter anderem auch zum Engagement der untersuchten Gruppen in Umwelt- und Migranten-Organisationen, finden sie in der Pressemitteilung (Website FH Dortmund).


ZUR TÜRKISCHEN VERSION DES CO2-RECHNERS ...

ZUR RUSSISCHEN VERSION DES CO2-RECHNERS ...

 

 

 

 

Umweltentlastung durch Plug-In Hybride - Ergebnisse des TwinDrive Flottenversuchs


 

Elektroauto_Bild09.07.2013 Marktprognosen sehen zukünftig vor allem große Marktanteile für 'Plug-In Hybride', also für Fahrzeuge die sowohl über einen Verbrennungs- als auch Elektromotor verfügen und deren Batterien auch mit externem Strom aus der Steckdose geladen werden können. Aber welche Umwelt­entlastungs­effekte können von diesen Fahrzeugen erwartet werden?

Im Rahmen des Förderschwerpunkts "Elektro­mobilität" des Bundes­ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) wurde von Volkswagen in den Jahren 2008-2012 das Plug-In-Konzept "TwinDrive" entwickelt und über ein Jahr mit 20 Fahrzeugen getestet. Das ifeu hat diese Entwicklung begleitet und die Umweltwirkungen der Fahrzeuge "von der Wiege bis zur Bahre" untersucht. Dabei zeigt sich ein großes Potenzial zur Umweltentlastung durch Plug-In-Hybride. Die Untersuchungen zeigen auch, dass das Nutzerverhalten – insbesondere der Anteil der elektrisch gefahrenen Strecke - einen großen Einfluss auf die Umweltbilanz hat. Zusätzlich spielt der Ladestrommix eine große Rolle. Alle Ergebnisse des Flottenversuchs liegen nun im wissenschaftlichen Endbericht vor.

Download des Endberichts (pdf, 2,6 MB)

Weitere Informationen zum Projekt...

 

 

 

Umweltbilanz Elektromobilität: Interaktiver Umweltrechner jetzt online!


 

01.02.2012 Elektroautos können einen wichtigen Beitrag zur Sen­kung der Klimagas­emissionen des Verkehrs leisten, wenn sie mit erneuerbar erzeugtem Strom betrieben werden. Mit dem Projekt UMBReLA begleitete das ifeu die BMU-Aktivitäten zu Forschung und Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland in den letzten drei Jahren. UMBReLA vergleicht die Umwelteigenschaften von konventionellen und elektrisch betriebenen Autos über den gesamten Lebensweg der Fahrzeuge. Die Projektergebnisse liegen nun vor:

Mit dem interaktiven Umweltrechner können Sie verschiedene Antriebskonzepte für Ihre persönliche Situation vergleichen

Fakten und Wissenswertes zum Projekt UMBReLA und zu Elektrofahrzeugen finden Sie auf unserer Homepage www.emobil-umwelt.de

Download des kompakten Ergebnisberichts und des wissenschaftlichen Grundlagenberichts

Pressemitteilung des BMU zu dem vom BMU geförderten Projekt UMBReLA

 
 
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