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Verkehr & Umwelt
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Verkehr & Umwelt

           

 

 

Verkehr & Umwelt
im IFEU

 

"Verkehr & Umwelt" ist bereits seit 1982 ein wichtiger Arbeitsbereich im IFEU. Schwerpunkt der Forschung ist die Analyse des Energieverbrauchs und der Emissionen aller motorisierten Verkehrssysteme sowie die Bewertung von Maßnahmen und Strategien zur Verringerung der verkehrsbedingten Umweltbelastungen.

Dazu wurden Gutachten im Auftrag von Bundes- und Landesbehörden, Kommunen, Industrie, Verbänden und Parteien, sowie der Europäischen Union und der Weltbank erstellt. Ein wichtiger zusätzlicher Bestandteil der Arbeiten ist die Beratungstätigkeit für Politik, Wirtschaft und gesellschaftliche Organisationen sowie die Mitarbeit der Wissenschaftler in verschiedenen Fachgremien auf nationaler und internationaler Ebene.

 
 

Arbeitsschwerpunkte

 

Die Arbeiten können folgenden Themenbereichen zugeordnet werden:

Bilanzen, Basisdaten und Szenarien des Gesamtverkehrs (Bilanz Deutschland [TREMOD], Bundesländer, andere Staaten, Kommunen)

Verkehrsmittelvergleich - Analyse und Bewertung (Personennah- und -fernverkehr, Güterverkehr, national und international)

Fahrzeugkonzepte - verschiedene Antriebsarten und Energieträger (Otto-, Diesel-, Gas-, Elektro-, Brennstoffzellen-Fahrzeuge; Biokraftstoffe)

Luftqualität - Ursachen und Maßnahmen (Kanzerogene Schadstoffe, Feinstaub, Stickoxide, Stickstoffdioxid) sowie Wirkung, Zielerfüllung und Indikatoren

Klima und Ressourcen - Konzepte und Strategien (von technischen Änderungen über Tempolimit bis Änderung "Modal-Split"; Klimaschutzkonzepte; flexible Mechanismen)

 
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Aktuelles aus dem Fachbereich


 

 

 

Empowerment von Migranten und Migrantinnen zum Klimaschutz (EMIGMA)



 

Grafik Transdisziplinärer Ansatz 30.09.2013 IFEU hat in einem BMBF-Forschungsprojekt zusammen mit der Fachhochschule Dortmund (Prof. Hunecke, Prof. Toprak) die Einstellungen, das Umweltverhalten und die damit verbundenen Treib­hausgasemissionen von Deutschen mit Migrationshintergrund untersucht.

Zentrales Ergebnis dieses trans­disziplinären Projekts: Menschen ohne Migrations­hintergrund sind zwar umweltbewusster als diejenigen mit Migrationshintergrund, belasten aber durch ihren Lebensstil das Klima durchschnittlich stärker. Ein wichtiger Grund dafür ist das häufigere Fahren mit dem Pkw.

Weitere Ergebnisse, unter anderem auch zum Engagement der untersuchten Gruppen in Umwelt- und Migranten-Organisationen, finden sie in der Pressemitteilung (Website FH Dortmund).


ZUR TÜRKISCHEN VERSION DES CO2-RECHNERS ...

ZUR RUSSISCHEN VERSION DES CO2-RECHNERS ...

 

 

 

 

Umweltentlastung durch Plug-In Hybride - Ergebnisse des TwinDrive Flottenversuchs


 

Elektroauto_Bild09.07.2013 Marktprognosen sehen zukünftig vor allem große Marktanteile für 'Plug-In Hybride', also für Fahrzeuge die sowohl über einen Verbrennungs- als auch Elektromotor verfügen und deren Batterien auch mit externem Strom aus der Steckdose geladen werden können. Aber welche Umwelt­entlastungs­effekte können von diesen Fahrzeugen erwartet werden?

Im Rahmen des Förderschwerpunkts "Elektro­mobilität" des Bundes­ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) wurde von Volkswagen in den Jahren 2008-2012 das Plug-In-Konzept "TwinDrive" entwickelt und über ein Jahr mit 20 Fahrzeugen getestet. Das IFEU hat diese Entwicklung begleitet und die Umweltwirkungen der Fahrzeuge "von der Wiege bis zur Bahre" untersucht. Dabei zeigt sich ein großes Potenzial zur Umweltentlastung durch Plug-In-Hybride. Die Untersuchungen zeigen auch, dass das Nutzerverhalten – insbesondere der Anteil der elektrisch gefahrenen Strecke - einen großen Einfluss auf die Umweltbilanz hat. Zusätzlich spielt der Ladestrommix eine große Rolle. Alle Ergebnisse des Flottenversuchs liegen nun im wissenschaftlichen Endbericht vor.

Download des Endberichts (pdf, 2,6 MB)

Weitere Informationen zum Projekt...

 

 

 

Pedelec Feldversuch - Teilnehmer gesucht


 

logo-pedelection08.02.2013 Elektrische Zweiräder auf der Überhol­spur: Während Elektroautos nur schwer in Fahrt kommen, ist das Pedelec bereits gelebte Realität auf unseren Straßen. 2012 wurden deutschlandweit etwa 400.000 Elektrofahrräder verkauft. Die wachsende Ver­breitung von Pedelecs im privaten Bereich wirft neue Fragen innerhalb der Mobilitäts­forschung auf - insbesondere in Bezug auf die tatsächliche Alltagsnutzung.
In dem vom Bundesumweltministerium (BMU) geförderten Projekt 'Pedelection' untersuchen das Institut für Transportation Design (ITD) der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) und das IFEU gemeinsam die Verlagerungseffekte und mögliche Umweltentlastungspotenziale durch Pedelecs in einem Feldversuch.

Besitzen Sie bereits ein Pedelec oder planen in Zukunft die Anschaffung eines Elektrofahrrads? Wollten Sie sich schon immer mal als Forscher/in betätigen? Dann werden Sie doch einfach Mitglied der „Pedelection-Familie“ und informieren Sie sich hier über Ihre Teilnahme an der Studie.

 

 

 

Umweltbilanz Elektromobilität: Interaktiver Umweltrechner jetzt online!


 

01.02.2012 Elektroautos können einen wichtigen Beitrag zur Sen­kung der Klimagas­emissionen des Verkehrs leisten, wenn sie mit erneuerbar erzeugtem Strom betrieben werden. Mit dem Projekt UMBReLA begleitete das IFEU die BMU-Aktivitäten zu Forschung und Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland in den letzten drei Jahren. UMBReLA vergleicht die Umwelteigenschaften von konventionellen und elektrisch betriebenen Autos über den gesamten Lebensweg der Fahrzeuge. Die Projektergebnisse liegen nun vor:

Mit dem interaktiven Umweltrechner können Sie verschiedene Antriebskonzepte für Ihre persönliche Situation vergleichen

Fakten und Wissenswertes zum Projekt UMBReLA und zu Elektrofahrzeugen finden Sie auf unserer Homepage www.emobil-umwelt.de

Download des kompakten Ergebnisberichts und des wissenschaftlichen Grundlagenberichts

Pressemitteilung des BMU zu dem vom BMU geförderten Projekt UMBReLA

 

 

 

SPIEGEL-Artikel:
Nichts Neues zum Umweltvergleich Straße-Schiene

 

12.07.2011 „Eine Studie behauptet, dass Lkw mit bestimmten Frachtgütern weniger Energie verbrauchen als die Bahn“, so lautet die Einleitung im aktuellen SPIEGEL-Artikel „Laster der Tugend“ vom 11. Juli 2011. Untermauert wird dies durch eine Grafik, die den großen Vorteil der Bahn gegenüber dem Lkw bei den CO2-Emissionen in bisherigen Untersuchungen und die ganz anders lautenden Ergebnisse in der neuen Studie darstellt. Doch was hier als „erstaunliches Ergebnis“ verkauft wird, ist ein schiefer Vergleich und keinesfalls eine neue Erkenntnis. Wir weisen seit Jahren darauf hin, dass die Umweltwirkungen von Verkehrsmitteln nur auf Basis realistischer Transportketten sinnvoll beurteilt werden können – und wundern uns, dass andere sich jetzt über den von ihnen angestellten Vergleich von Zahlen, die nicht zusammen passen, wundern….

Weitere Informationen ...

13.07.2011 Und weiter wundern wir uns, wie eine Fehlinformation im SPIEGEL zu Focus-Online-Fakten gemacht wird: "Bisher unterstellten die Bahn-Statistiker Lastwagen einen Verbrauch von 46 Litern...Das ifeu-Institut geht demnach nun in aktualisierten Zahlen von 36 Litern Verbrauch der Lkw aus und relativiert damit seine ursprüngliche Berechnung." Spätestens diese Behauptung tangiert unseren wissenschaftlichen Ruf. Denn was so nicht existiert hat, kann auch nicht relativiert werden! Im Klartext: Ein Verbrauch von 46 Litern wurde von uns nie verwendet; deshalb bedurfte es auch keiner Relativierung. Mehr ...

 

 

 

 

EMIGMA - Empowerment von Migranten zum Klimaschutz

 

07.01.2011 Knapp ein Fünftel der in Deutschland lebenden Menschen hat einen Migrationshintergrund. Über die umweltbezogenen Einstellungen, das Umweltverhalten und das bürgerschaftliche Engagement für den Klima- und Umweltschutz von Migranten liegen bisher jedoch nur wenig gesicherte empirische Erkenntnisse vor. In dem vom BMBF geförderten Projekt „EMIGMA - Empowerment von Migranten zum Klimaschutz“ sollen das Umweltverhalten und die umweltbezogenen Einstellungen von türkisch- und russischsprachigen Migranten erforscht und das Engagement dieser Gruppen für den Klimaschutz gestärkt werden. Das Projekt wird vom IFEU zusammen mit dem Fachbereich "Angewandte Sozialwissenschaften" (Federführung: Prof. Dr. Marcel Hunecke, Prof. Dr. Ahmet Toprak) der FH Dortmund durchgeführt. Ein Schwerpunkt des IFEU ist dabei die Quantifizierung des Umweltverhaltens. Dabei sollen u.a. auch der von IFEU entwickelte CO2-Rechner eingesetzt werden.

Weitere Informationen ...

 
 

EcoTransIT World für weltweite Transporte

 

31.05.2010 EcoTransIT World berechnet nun die Luftschadstoffemissionen und den Energieverbrauch für konkrete weltweite Transporte. Die neue Version, die seit Ende Mai zur Verfügung steht, wurde im Auftrag des europäischen Eisenbahnverbandes (UIC), DB Schenker und anderer europäischer Bahnen erstellt und vollständig überarbeitet. Den wissenschaftlichen Hintergrund lieferte wie bisher das IFEU-Institut und erstmalig das Öko-Institut für die Bereiche Seeschifffahrt und Flugverkehr.

Weitere Informationen ...


 
 

Vergleichende Umweltbilanz des Reisebusses

 

12.04.2010 Reisebusse haben allgemein kein sonderlich hohes ökologisches Ansehen. Dabei sind sie ein Teil des gemeinschaftlichen Verkehrs, der mit hohen Auslastungsgraden und prinzipiell verbrauchsgünstigen Fahrzeugen gut punkten kann. Allerdings haben Reisebusse meist auch einen Dieselmotor mit den Emissionen von Stickoxiden und Partikeln. Schon 2004 hatte das IFEU für den Internationalen Reisebusverband (RDA) den Reisebus in seinen typischen Nutzungen mit Pkw, Bahn und Flugzeug verglichen. Er schnitt dabei ziemlich gut ab. Mittlerweile hat sich die Verbrauchs- und Emissionssituation vieler Verkehrsmittel verbessert. Deshalb gibt es eine aktualisierte Fassung der "Vergleichenden Umweltbilanz des Reisebusses".
Download (über RDA-Homepage)

 
 

NO2-Tagung am
3. und 4. März
in Heidelberg - Vorträge jetzt online


 

Foto09.03.2010 Die Heidelberger Fachtagung zum Thema Stickstoffdioxid (NO2) war mit über 150 Teilnehmern äußerst erfolgreich! Seit dem 1. Januar 2010 sind EU-weit NO2-Grenzwerte gültig, die voraussichtlich an zahlreichen verkehrsnahen Messstellen in Deutschland überschritten werden. Da die Ursachen vor allem in den Emissionen des lokalen Straßenverkehrs liegen, dort aber fahrzeugspezifisch sehr unterschiedlich ausfallen, war die Diskussion um die Ursachen und vor allem um die Minderungsmaßnahmen sehr komplex. Die Tagung wurde vom IFEU für das Umwelt- und Verkehrsministerium Baden-Württemberg organisiert. Im Bild K. Falkenberg, Gen.Dir. der DG Umwelt, Brüssel, U. Lambrecht, IFEU und E. Würzner, OB der Stadt Heidelberg. Die Homepage zur Tagung enthält jetzt die Vorträge und Presseerklärungen.

 
 

Umweltwirkungen der Abwrackprämie erstmals bilanziert


 

Titelcover05.09.09 Die Abwrackprämie war ein Konjunkturprogramm und nicht in erster Linie zur Umweltentlastung konzipiert. Dennoch hatte das Programm positive Effekte auf die Umwelt - die mancherorts behaupteten negativen Umweltwirkungen sind nicht richtig. Denn die mit der Prämie geförderten neuen Fahrzeuge verursachen sehr viel weniger Schadstoffe und verbrauchen durchschnittlich 20 % weniger Kraftstoff als die entsorgten Fahrzeuge. Auch im Falle einer vorzeitigen Verschrottung des alten Pkw wird der verbleibende ökologische Aufwand für die Produktion des alten Pkw in aller Regel nach wenigen Tausend Fahrkilometern amor-tisiert. Zeitgleich mit dem Auslaufen der Abwrackprämie legt das IFEU die Studie „Abwrackprämie und Umwelt - eine erste Bilanz“ vor, die auf der Homepage des Auftraggebers BMU als Download erhältlich ist.

 

 

 

 

Transport and Air Pollution

 

Referenten: Helms und Duennebeil24.06.2009 "Traktoren und auch Baumaschinen tragen zu einem erheblichen Anteil zu den Partikel- und NOx-Emissionen in Deutschland bei", so Hinrich Helms (IFEU). Er zeigte anhand des von IFEU für das Umweltbundesamt entwickelten Modells TREMOD-MM aber auch, dass die Emissionen in Zukunft stark zurückgehen werden. Denn auch dort zeigen sich allmählich die positiven Auswirkungen der verschärften Abgasgesetze der EU.
Wie in den Vorjahren stellten IFEU-Wissenschaftler auf der Internationalen Tagung „Transport and Air Pollution“ (verbunden mit dem „Environment and Transport Symposium“) aktuelle Arbeiten vor. IFEU-Kollege Frank Dünnebeil (rechtes Bild) berichtete über die Wirksamkeit von verkehrlichen Maßnahmen zur Reduktion der NO2-Belastung im Tiroler Inntal und gab zudem eine Übersicht zum Energieverbrauch und CO2-Emissionen des Verkehrs in Shanghai.

Präsentation zu mobilen Maschinen (pdf, 762 KB)

Weitere Informationen zu NO2

Weitere Informationen zu Verkehr in China

 

 

 

 

Nationale Strategiekonferenz
"Elektromobilität"


 

Foto Leitung Konferenz26.11.2008 Die Nationalen Strategiekonferenz "Elektromobilität" am 25. und 26. November 2008 in Berlin ging der Frage nach, wo die Bundesregierung aktiv werden kann, um eine nachhaltige Elektromobilität im Straßenverkehr zu fördern. Der Workshop zu den notwendigen "Rahmenbedingungen" für eine nachhaltige Elektromobilität wurde von IFEU-Geschäftsführer Dr. Ulrich Höpfner geleitet, der auch die Ergebnisse des Workshops dem Plenum vorstellte.


Weitere Informationen zur Konferenz


Weitere Informationen zur Elektromobilität

 

 

 

 

Reisen und Transporte via Internet ökologisch bilanzieren

 

02.07.2008 Der internationale Eisenbahnverband (UIC) und die Europäische Umweltagentur (EEA) haben die Internet-Programme EcoPassenger und EcoTransIT (neue Version) zum Berechnen und Vergleichen des Energieverbrauchs und der Emissionen verschiedener Verkehrsträger in Europa vorgestellt. Die wissenschaftliche Methodik, auf der die Berechnungen aufbauen, wurde in Kooperation mit IFEU entwickelt.


Weitere Informationen zu EcoPassenger


Weitere Informationen zu EcoTransIT


 
 
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Ansprechpartner

 

Ansprechpartner für den Bereich "Verkehr & Umwelt" ist Udo Lambrecht
(06221/ 4767-35; udo.lambrecht@ifeu.de)

 
 
 
 Druckversion  Link zu dieser Seite versenden Letzte Änderung: 12. 12. 2013

 

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