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ifeu aktuell

 


 

 

Akzeptanz von Energiesuffizienzpraktiken im Haushalt

 

Logo Energiesuffizienz29.04.2016 Das Forschungsprojekt Energiesuffizienz hat bislang vielfältige denkbare Suffizienzentscheidungen und -handlungen beobachtet, analysiert, beschrieben und systematisiert, gestützt durch zwölf qualitative Befragungen. Doch welche dieser Entscheidungen und Handlungen werden bereits heute breit praktiziert, welche werden möglicherweise zukünftig akzeptiert und welche Rahmenbedingungen müssen sich dazu ändern?
Eine zentrale Forschungsfrage des Projektes ist es zu untersuchen, welche Akzeptanz und Akzeptabilität für bestimmte Suffizienzentscheidungen und –handlungen in der deutschen Bevölkerung besteht. Um die Beantwortung dieser Frage quantitativ zu untermauern, wurde eine Breitenbefragung konzipiert und durchgeführt, in der 601 haushaltsführende Personen als zentrale Akteure suffizienzrelevanter Entscheidungen im Haushalt interviewt wurden. Abschließend wurden die Befragungsergebnisse ausgewertet und Hinweise auf erfolgversprechende Politiken abgeleitet.

Weitere Informationen … (pdf 1.72 MB)

 
 
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Online-Beteiligung zur Erstellung des Integrierten Klimaschutzkonzepts der Stadt Bühl

 

Grafik Klimaschutz Stadt Bühl26.04.2016 Die Stadt Bühl hat das ifeu und weitere Partner beauftragt, ein integriertes Klimaschutzkonzept zu erstellen. Alle Bühlerinnen und Bühler sind eingeladen, aktiv mitzuwirken. Auf einer eigenen Homepage finden sich Angebote zu Gesprächsrunden, Einladungen zur Auftaktveranstaltung im Juli und zu mehreren offenen Workshops sowie weitere Informationen rund um das Thema Klimaschutz. Aktuell wird ein passendes Motto für den Klimaschutzprozess der Stadt gesucht.

Bühl will sich zudem eigene Klimaschutzziele geben, denn bereits jetzt ist die Jahresdurchschnittstemperatur am Oberrhein um 1,5 Grad gestiegen. Die Pariser Klimaschutzziele sind damit für Bühl schon hinfällig.

Weitere Informationen …

 
 
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Sharing Economy zwischen Gemeinwohl und Gewinn

 

PeerSharing_logo22.04.2016 "Sharing Economy zwischen Gemeinwohl und Gewinn - Neue Heraus­forderungen für Zivilgesellschaft, Wirt­schaft und Politik". Unter diesem Titel veranstalten die Projektpartner IÖW, IZT und ifeu im Rahmen des Projektes "PeerSharing" aus dem BMBF-geförderten Forschungsbereich "Nachhaltiges Wirtschaften" am 15. Juni 2016 in Berlin eine Stakeholder-Konferenz.
Tauschen, Verleihen und Mieten – die neue Ökonomie des Teilens boomt.
Sharing-Konzepte bewegen sich zwischen sozial-orientierten Non-Profit Plattformen und gewinnorientierten internationalen Unternehmen. Die Konferenz präsentiert die bisherigen Forschungsergebnisse und möchte Fragen zu Herausforderungen, Problemen und Lösungsansätzen diskutieren.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Vertreter/innen aus Wissenschaft, Politik, Unternehmen sowie Verbraucher/innen, die sich für eine nachhaltige Gestaltung der Sharing Economy interessieren.

Die Anmeldung erfolgt online über die Projekt-Website ...

 
 
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Bioenergie auf Marginalstandorten

 

seemla logo22.04.2016 Anfang 2016 startete das SEEMLA-Projekt (Sustainable exploitation of biomass for bioenergy from marginal lands) für die nachhaltige Nutzung von Biomasse zur Bioenergiegewinnung auf Marginalstandorten in Europa. Das von der EU über Horizont 2020 geförderte Projekt umfasst insgesamt acht Partner aus Deutschland, der Ukraine, Griechenland und Italien und wird von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) koordiniert. Das Dreijahresprojekt fokussiert auf die zuverlässige und nachhaltige Nutzung von Biomasse auf Marginalstandorten, die weder für Lebensmittel noch für die Futtermittelproduktion genutzt werden, noch eine mögliche Gefahr für die Umwelt darstellen. Innerhalb des Projektes ist das ifeu für die Nachhaltigkeitsbewertung der untersuchten Bioenergiepfade zuständig.

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Gemeinschaftliches Wohnen in Heidelberg - Kommunale Governance-Ansätze zur Förderung von Energiesuffizienz

 

11.04.2016 Kann gemeinschaftliches Wohnen zu einem energiesuffizienteren Leben beitragen? Führt gemeinschaftliches Wohnen automatisch zu einem geringeren Energieverbrauch durch weniger Wohnquadratmeter pro Person oder ökologischerem Lebensstil im Alltag? Welche Hemmnisse und Chancen gemeinschaftlichen Wohnens sehen die Heidelberger Praxispartner des Forschungsprojekts Energiesuffizienz? Wie könnte die Stadt Heidelberg (exemplarisch für eine kommunale Governance) hier verstärkt zur Weichenstellung hin zu einem suffizienteren, gemeinschaftlichen Wohnen beitragen?

Mit diesen Fragen näherte sich das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung  (BMBF) im Rahmen des Forschungsprogramms Sozial-ökologische Forschung geförderte Projekt Energiesuffizienz dem Thema „Gemeinschaftliches Wohnen in Heidelberg - Kommunale Governance-Ansätze zur Förderung von Energiesuffizienz“.

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Umwelt- und Ressourcenbilanz über den gesamten Lebensweg von Elektrofahrzeugen

 

Foto priv.30.03.2016 Die ifeu-Studie „Weiterentwicklung und vertiefte Analyse der Umweltbilanz von Elektrofahrzeugen“ im Auftrag des Umweltbundesamtes liegt jetzt öffentlich vor. Die Studie untersucht die Umweltbilanz von Elektrofahrzeugen über den gesamten Lebensweg („von der Wiege bis zur Bahre“) und vergleicht diese mit der von konventionell betriebenen Fahrzeugen. Verschiedenste Einflussfaktoren wie Klimazone, Fahrprofil, Ladeverhalten und elektrischer Fahranteil sogenannter Plug-In Hybride werden betrachtet. Insbesondere werden die heute zur Batterieherstellung verwendeten Materialien bilanziert und neue Ansätze zur Bewertung des Ressourcen­einsatzes dargestellt.

Szenarien für 2030 adressieren zukünftig mögliche Änderungen. Demnach werden sich die Umweltvorteile von Elektrofahrzeugen in den nächsten Jahren weiter erhöhen (insbesondere durch den Ausbau erneuerbarer Energien) und die Nachteile verringern (durch Verbesserung spezifischer Batterieeigenschaften und verstärktes Recycling auch aus ökonomischen Gründen). Voraussetzung dafür sind ein konsequenter Umbau der Energiewirtschaft sowie Anreize für eine rohstoffeffiziente Produktgestaltung und weitgehende Kreislaufwirtschaft.

Download der Studie ... (UBA Texte 27/2016, pdf 5 MB)

 
 
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Umweltbundesamt veröffentlicht Abschlussbericht "Prüfung und Aktualisierung der Ökobilanzen für Getränkeverpackungen"

 

Cover Studie29.02.2016 Die Debatte um die Wahl der „richtigen“ Getränkeverpackung wird schon seit Mitte der 1990er Jahre anhand von Ökobilanzergebnissen geführt. Die Ergebnisse der bisherigen Studien waren jedoch oft auch Gegenstand öffentlicher Kontroversen. Vor allem Fragen der Verpackungs­gewichte, der Recyclingraten und der Umlaufzahlen der Mehrwegpackmittel sowie methodischer Aspekte, wie die Systemallokation oder die Details der Wirkungsabschätzung, wurden diskutiert.

Um zukünftige Studien stärker zu vereinheitlichen und die Ergebnisse auf ein vergleichbares Niveau zu bringen, hat ifeu zusammen mit den Partner GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH und Prof. Dr. Birgit Grahl nun in einem langjährigen Forschungsvorhaben im Auftrag des Umweltbundesamt einen Katalog an Mindest­standards für die Praxis der Getränkeverpackungs­ökobilanzen erarbeitet. Somit ist eine wichtige Voraussetzung erfüllt, dass Ökobilanzen weiterhin als wichtige Grundlage für politische Entschei­dungsfindungen dienen können.

… zur Studie (pdf 9 MB)

 
 
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ifeu-Gutachten für UBA
zu Emissionsfaktoren für die relevanten Bio­energiepfade für Deutschland

 

cover Studie08.02.2016 In dem Sachverständigenvorhaben wurden Emissionsfaktoren für ca. 30 Pfade der Biomassenutzung in Deutschland abgeleitet. Die Berechnungen stützen sich, in Anlehnung an Arbeiten auf EU-Ebene, auf neueste Methoden (z.B. bzgl. der Lachgasemissions­berechnung im Kontext der Düngung) und auf aktuelle Eingangsdaten.
Neu in dieser Studie sind außerdem generalisierte Werte für Landnutzungsänderung für agrarische Produkte. Hierzu wurde das Konzept des "attributional Land Use Change" (aLUC) vorgeschlagen und angewandt. Die Studie umfasst neben den Treibhausgasen auch klassische Luftschadstoffe (NOx, Feinstaub etc.), Primärenergie und Flächeninanspruchnahme nach Hemerobiestufenkonzept.

... zur Studie (pdf 6 MB)

Weitere Informationen ...

 
 
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ifeu liefert Zahlen und Fakten für Unilever-Präsenz beim 8. Deutschen Nachhaltigkeitstag

 

Bildrechte: © Unilever Deutschland GmbH18.12.2015 Ende November 2015 wurde in Düsseldorf der diesjährige Deutsche Nachhaltigkeitspreis verliehen, u. a. an Unternehmen, Produkte sowie Städte und Gemeinden. Die Firma Unilever Deutschland GmbH – Preisträgerin im Jahr 2012 – war mit einem Messestand beim 8. Deutschen Nachhaltigkeitstag vertreten, der sich mit dem Thema nachhaltige Ernährung auseinander­setzte.

Das ifeu lieferte Zahlen und Fakten für diesen Messestand, insbesondere im Hinblick auf die Nachhaltigkeit von Margarine und Butter. Darüber hinaus berechnete das ifeu den Carbon footprint ausgewählter Unilever-Rezepte, die Fett als Zutat enthalten. Ergebnisbeispiel: Wird Margarine anstelle von Butter verwendet, können die Treibhausgasemissionen je nach Rezept und Palmölanteil in der Margarine teilweise um die Hälfte reduziert werden.

Weitere Informationen und Rezept-Downloads...

 
 
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Minderungspotenziale von Energiesparreifen bei Lkw in Europa und China

 

12.01.2016 Der Lkw-Sektor ist weltweit wachsend und für einen hohen Anteil an den THG-Emissionen verantwortlich. Reifen mit niedrigem Rollwiderstand können die Treibhausgasemissionen erheblich reduzieren. Das ifeu hat dazu mehrere Studien im Auftrag der GIZ in dem Projekt “Transfer of Climate Friendly Technologies and Measures” (TRANSfer) durchgeführt.

In zwei Potenzialanalysen wurden mögliche Energieeinsparungen und THG-Minderungen durch Einsatz von Energiesparreifen im Lkw-Transportsektor durch die bestehenden EU-Reifenregulierungen in Europa sowie durch mögliche zukünftige Reifenregulierungen in China analysiert. Am Beispiel der Analysen für Europa wurde zudem ein methodischer Vorschlag für das Monitoring von durch gesetzliche Reifenregulierungen erreichten THG-Emissionseinsparungen sowie anderen Umweltwirkungen und Kosteneinsparungen entwickelt. Dieser "MRV Blueprint" soll die Entwicklung geeigneter Methoden für die Bewertung von Minderungserfolgen (MRV - Measurement, Reporting and Verification) für verkehrsbezogene Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern im Rahmen von NAMAs (Nationally Appropriate Mitigation Action) unterstützen.

Studie “GHG Mitigation Potential of European Rolling Resistance Labelling and Phase-out Scheme for Heavy-Duty Truck Tyres”

Studie “GHG Mitigation Potential of a Green Tyre Programme for Road Freight in China”

“Monitoring emission savings from low rolling resistance tire labelling and phase-out schemes - MRV Blueprint based on an example from the European Union”, Studie und Vortrag
Grafik

 
 

 
     
 Druckversion  Link zu dieser Seite versenden Letzte Änderung: 03. 05. 2016

 

 

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